Kürzlich feierten zwei mit Spannung erwartete VR-Headsets ihr Debüt: Samsungs Galaxy XR und Valves Steam Frame. Wie die Headsets anderer Tech-Giganten wie PlayStation und Meta zeichnen sich auch Galaxy XR und Frame durch eine zentrale Designphilosophie aus: Inside-Out-Tracking. Da diese Tech-Giganten diesen Ansatz verfolgen, wird deutlich, dass Inside-Out-Tracking zu einem wichtigen Trend in der nächsten Generation von VR-Geräten wird.
Was ist Inside-Out-Tracking?
Inside-Out-Tracking nutzt Kameras und Sensoren, die direkt im Headset integriert sind, um Position und Ausrichtung des Nutzers zu bestimmen. Anstatt auf externe Basisstationen angewiesen zu sein, erfassen die Headset-Kameras die Umgebung und berechnen die Bewegungen entsprechend. Erfahren Sie hier mehr über die Unterschiede zwischen Outside-In- und Inside-Out-Tracking.
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Preisgünstigere und einfachere Einrichtung; keine externen Sensoren oder Kabel erforderlich.
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Zukunftssicher; keine Abhängigkeit von der Verfügbarkeit von Zubehör von Drittanbietern
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Verbesserte Portabilität; ideal für eigenständige Geräte
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Aufgeräumtere Spielfläche; weniger Hardware, weniger Kabel
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Weniger empfindlich gegenüber Verdeckung (z. B. Personen, die vor den Basisstationen vorbeigehen)
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Außerdem können wir SLAM-Tracking-Kameras für das Hand-Tracking verwenden.
Warum Inside-Out-Tracking immer beliebter wird
Gleichzeitig haben moderne Computer-Vision-Algorithmen die Genauigkeit der Verfolgung deutlich verbessert, und Verfolgungskameras sind sowohl besser als auch erschwinglicher geworden, wodurch sich die Lücke zu traditionellen Systemen verringert.
Die andere Seite der Medaille
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Umgebungen mit schwachen Licht
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Schnelle oder extreme Handbewegungen
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Präzise Bewegungserfassung für realistische Simulationserlebnisse
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Teil eines Ökosystems mit z. B. Lighthouse-Tracking-Controllern und Körper-Trackern
Für professionelle Anwender, die eine Präzision im Submillimeterbereich benötigen, ist die Outside-In-Tracking-Technologie nach wie vor die beste Wahl.
Pimax's Hybrid Vision
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Die Pimax Crystal-Serie bietet Inside-Out-Tracking für den täglichen Gebrauch, kombiniert mit optionaler Lighthouse-Basisstationsunterstützung für Anwender, die eine höhere Trackinggenauigkeit benötigen.
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Unser kommendes Pimax Dream Air setzt diese Philosophie fort und vereint leichtes, autarkes Design mit kompromissloser PCVR-Qualität über DisplayPort. Nutzer können zwischen einer Lighthouse- und einer SLAM-Tracking-Version wählen.
So macht es Pimax:
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Zunächst einmal werden Basisstationen immer schwerer zu finden. Valve hat die Produktion eingestellt, und auch das kommende Headset wird nicht mehr darauf angewiesen sein. In vielen Regionen haben Nutzer bereits jetzt Schwierigkeiten, an Basisstationen zu gelangen. Und selbst wenn sie verfügbar sind, verursachen sie zusätzliche Kosten für das VR-Setup.
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Dank SLAM-Tracking müssen Sie weder Löcher in Ihre Wände bohren noch externe Hardware montieren, um loszulegen. Das ist besonders wichtig für ein kompaktes Headset wie das Dream Air SE. Es eignet sich ideal für den Einsatz im Wohnzimmer, im Gaming-Zimmer oder auch unterwegs. Das Headset passt problemlos in Ihre Tasche. Basisstationen hingegen eher nicht!
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Und genau deshalb entscheiden sich viele globale Partner für Pimax-Headsets bei Offline-Veranstaltungen. Sie sind sofort einsatzbereit. Kein Einrichtungsaufwand, keine zusätzliche Ausrüstung erforderlich. Einfach immersive VR, wo immer Sie sie brauchen.
SLAM-Tracking ist bereits genauso präzise wie Basisstations-Tracking und wir sind zuversichtlich, dass es dieses in Zukunft übertreffen wird. Man muss sich nur die neuesten Headsets von Meta, Apple und PlayStation ansehen. Sie alle nutzen Inside-Out-Tracking.

